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P e n s i o n

Kalambaka, Meteora

Hinter Trikala, im Tal des Pinios Flusses, steigen ganz ploetzlich schroffe, ausgewaschene Felstuerme aus der Ebene empor: METEORA 250 bis 300 Meter erheben sich die bizarren Felsen mit ihren Kloestern auf ihrer Spitze. Bevor diese aussergewoehnlichen Kloester entstanden sind, gab es bereits im 9. Jahrhundert Eremitensiedlungen in dieser Gegend. Menschen, die in ihren Wohnhoehlen, die, Wind und Wetter ausgesetzt, die Vereinigung mit Gott gesucht haben.
Im Jahr 1540 ging die Landschaft THESSALIEN in seubichen Besitz ueber. Die orthodoxen Serben veraenderten das Gesicht der Gegend um KALAMBAKA . Zwischen 1340 und 1420 wurden erste kloesterliche Siedlungen auf den Meteorafelsen errichtet. 1356 das Kloster der Verklaerung Christi (Metamorphosis) durch den Moench Athanasius. Spaeter das Kloster der Darstellung des Herrn im Tempel (Ypapantis) durch den Abt Neilos. Im Jahr 1367 gruendete der Serbenfuerst Antonius Kantakuzenos das Stephanuskloster, das man bereits von der Piniosebene aus sehen kann.

Abt Athanasius erhielt einen bedeutenden Nachfolger: Der Serbenprinz Johannes Palaeologos Urosch verzichtete auf seine weltlichen Aemter und wurde unter dem Namen Joasaph, erst auf dem Athos, Moench, spaeter dann in dem Meteora Kloster auf dem breiten Fels, dem "Platilithos". Er baute das Kloster und die Kirche aus. Aus dieser Zeit stammt der Chorraum, der ein Bild des Gruenders Athanasius zeigt. Auch die Tuerkenherrschaft ueber Thessalien, ab etwa 1420 etwa 450 Jahre lang, konnte der Bluete des Klosters nichts anhaben. Es wurde das grosse Meteorakloster. In der Tuerkenzeit entstanden sogar neue Kloester und Kloesterchen. Spaerliche Ueberreste sind uns bis heute von ihnen geblieben. In frueheren Zeiten kam man nur ueber Seilwinden und Strickleitern in die Kloester. Sie wurden nur ausgetauscht, wenn sie zerbrochen oder gerissen waren. Man kann heute viele der Kloester besuchen. So das Varlaam Kloster mit Freseken aus dem 16. Jahrhundert. Die Nonnen im Stephanuskloster zeigen einem bereitwillig die Fresken in der Seitenkapelle (um 1400 gemalt). Besonders herrlich ist von hier aus der Blick ins Piniostal. Es gibt noch zahlreiche andere Ziele, so das Nonnenkloster Roussanou, Agios Triados, oder das entlegene, leider zerfallene, Ypapantis. Hier an den schroffen in den Himmel ragenden Felsen trifft man auf das Griechenland der Mystiker und Asketen. Hier ist das Zentrum der ostkirchlichen Mystik.

Es gibt kaum einen besseren Ort, um die Meteora Kloester zu besuchen und zu betrachten, als die freundliche und familiaere PENSION ARSENIS. Dieser friedvolle, idyllische Ort liegt ein paar Fahrminuten von den Kloestern und von der geschaeftigen Stadt Kalambaka entfernt; 352 Kilometer von Athen, 260 Kilometer von Thessaloniki, 230 Kilometer von Delfi und 144 Kilometer von Volos. Die PENSION ARSENIS wurde im Jahr 1995 in einem Olivenhain, Generationen der Arsenis Familie hatten zuvor die Olivenbaeume gepflegt, erbaut. Einzigartig und unverstellt ist von hier aus der Blick auf das Tal von Thessalien und auf die Berge des Pindos Gebirges: Dichtes Buschwerk, sanfte Huegel und Weideland, das den Herden, Schafen, Kuehen und Ziegen, im Winter und im Fruehling Nahrung bietet, sieht man von hier aus.

Von einer solch malerischen Landschaft umgeben, ist es fuer VASSO, die Hausmutter dieser gastfreundlichen Familie, unmoeglich nicht an ihre eigene Kindheit zu denken. Dereinst huetete sie auf diesen saftigen Weiden die Schafe und Ziegen. Auch zahlreiche Schildkroeten gibt es hier. Von ihrer Taetigkeit als Huetemaedchen her ist ihr jeder Weg und jeder Steg vertraut. Damals konnte sie sich nicht einmal im Traum vorstellen, dass sie einmal einen solchen geordneten Familienbetrieb, wie sie ihn jetzt von der Hotelterrasse aus betrachten kann, fuehren wuerde.

DIMITRI, der Hausvater, ist mit am gluecklichsten, wenn er im Ablauf der Jahreszeiten, sein Land bestellen kann. Ueppige rote Trauben erntet er im Monat September, im Herbst faellt er Holz, spaltet es und schichtet es auf. Es ist Nahrung fuer den gemeinsamen Feuerplatz, wo in den kalten Winternaechten eine wohlige Waerme gespendet wird. Im Winter werden dann die Oliven geerntet und gepresst. Im Maerz, man kann den nahenden Fruehling bereits erahnen, pulsiert die Landschaft von Energie und neuem Leben. Seine Ankunft kuendigt sich durch eine grosse Zahl von Fruehlingsblumen an: Ganze Felder voll von roten Mohnblumen, unzaehlige gelbe Butterblumen und eine Unzahl von wilden Anemonen spriessen hier. Sie alle werden ueberragt von der herrlichen Bluete des Judasbaumes, der die Felsen und die ganze Landschaft schmueckt. Hausvater Dimitri ist Spezialist fur das Grillen von Fleisch. Ein Mahl, bei dem gutes Fleisch aus der Gegend auf dem Holykohlengrill liegt, und das mit einer farbigen Salatbeilage serviert wird, ist immer ein kulinarisches Erlebnis. Die entspannende und friedvolle Atmospaehre auf dem Balkon ist wie geschaffen, um nach einem langen ermuedenden Trip oder nach einem anstrengenden Besichtigungstag , wieder zu sich zu kommen. Die Betriebsfuehrung dieses Familienbetriebes wird von den beiden Soehnen, Kostas und Panajotis, wahrgenommen. Kostas arbeitet an der Rezeption, er ist freundlich und gespraechig und immer fuer eine Unterhaltung ueber die internationale Fussballwelt gut. Er ist verheiratet mit Edit, einer Ungarin, die nach einem Ferienaufenthalt hier geblieben ist. Sie hilft bei den anfallenden Arbeiten. Panajotis mit seiner Freundlichkeit , im Turnen ist er ein Profi, hilft wie sein flinker Vater, im Hotel in der Hochsaison und waehrend der griechischen Ferien.

Die Raeume sind weit und voller Licht. Gleich bei der Rezeption liegt der offene Speiseraum mit seinem gemuetlichen Kamin. Vom Fruehstuecksraum aus, von der Veranda aus und vom Feuerplatz aus hat man einen unvergesslichen Blick auf die imposante Bergwelt. Insgesamt gibt es 16 Zimmer: Doppelzimmer, Drei - Bettzimmer und Vier - Bettzimmer, letztere sind vor allem fuer Familien geeignet. Alle Zimmer sind mit einfachen, modernen Moebeln ausgestattet. Sie haben Zentralheizung, Satelliten TV, Dusche und WC. Von ihnen aus kann man einen herrlichen Blick auf die Bergwelt geniessen. Die meisten Zimmer sind mit Air / Condition ausgestattet und haben einen Balkon. In wichtigen und bedeutenden Fremdenfuehrern wird die Pension ARSENIS erwaehnt und empfohlen, so bei Marco Polo, Michael Mueller, Dumont und im Nelles Guide Griechenland. Auch im franzoesischen Guide de Routard wird die Pension ARSENIS lobend erwaehnt.

 

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e-mail: jill@pelionet.gr

EMPFELHEN:

1.Wir empfelhen die PENSION ARSENIS, besonders Menschen, die sich einen friedvollen und erlebnisreichen Urlaub in der Naehe der Meteora Kloester goennen woollen Natuerlich ist die Pension fuer Famillien sehr geeignet.

2. Wer in seinen Ferien Bergsteigen wil, kahn sich fuer speziellere Informationen gerne mit uns in Kontakt Buchung.


Es besteht die Moeglichkeit, sich ein Auto zu mieten.
Omnibusverbindung der griechischen K.T.E.L gibt es von und nach Kalambak, ebenso Zugverbindung.


 



PREISE:

Von € 40.00 to € 55.00
fuer ein Doppelzimmer.

Von € 45.00 to € 60.00
fuer ein Drei - Bettzimmer.

Von € 55.00 to € 75.00
fuer ein Veir - Bettlzimmer.

Fruehstueck auf Nachfrage:
€ 6.00

Abendessen - gegrilltes Fleisch
mit Salatbeilage- wird auf
Nachfrage serviert .

Die Pension Arsenis ist das ganze
Jahr ueber goeffnet.

 

   
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